Für welche Nutzergruppe dieses Angebot interessant ist, ist mir unersichtlich. Die Konkurrenz ist hier deutlich besser aufgestellt. Ich bin seit Jahren Kunde der DKB und habe vor ca. einem Jahr noch ein Depot dort eröffnet, da damals der Kauf und Verkauf von Fonds ohne Aufgabeausschläge und ohne Gebühren erfolgte. verkauf eine Gebühr von mindestens 10 Euro. Konto, welches besser verzinst ist, ein Guthaben vorhanden ist. Hier ist die DiBa besser. Die Eingabemaske ist unübersichtlich, selbst Papiere, die die DKB nicht anbietet, werden dort aufgeführt. So wollte ich die neueste Bundesanleihe über Tradegate kaufen. Mitarbeiter über Bundesanleihen urteilen. Der Erfolg ist, dass ich das Depot schließe und bei einer anderen Bank eröffne. Es ist eine reine Internetbank, sogar Tochter von der BayernLB. Mit einer Visa Karte fing alles an. Da war und ist für mich die DKB führend. Warum ich mich für DKB entschieden habe: Die Gebühren an Fremdautomaten im Ausland erstattet die DKB als einzige Bank in Deutschland zurück. Tagesgeldzinsen als ein besseres Sparbuch verwendet werden. Der Kredit auf der Visakarte erhöht sich um das Angesparte. Nur für Aktien, was da sonst noch möglich ist, weiß ich nicht. Bei 10 Euro Ordergebühr nicht nicht schwer die billigsten. handeln, kann ganz schön teuer werden. Erst das Internet auf den Kopfstellen und aktuellen Kurs ermitteln, dann ein Limit setzen. Im Musterdepot, das wiederum muss ich loben, gibt es unter Tools, auch das Börsenlexikon ist sehr hilfreich. Ein Kauf kann durchaus in Realtime erfolgen. Bis das dann aber im Depot ersichtlich ist, sind mindestens 2 Tage vergangen. Im Orderbuch steht es gleich drin. DKB und Tradegate sind gemeinsam ein sehr gutes Team. Wenn man weiß, was man möchte und es über Tradegate handelbar ist, dann kommen nur noch die 10 Euro Ordergebühren dazu sonst nichts. Bei allen anderen Börsenplätzen kommen noch die Maklercourtage und die Börsengebühren dazu. Ein Fondsdepot habe ich woanders absolut zum Nulltarif, das wird es für mich woanders auch nicht geben, auch nicht bei der DKB. und ein Visakonto bei der DKB besitze, lag es nah für mich, auch mein Depot dort einzurichten. Grundgebühr können die vielen technischen Unzulänglichkeiten nicht aufwiegen. Eine Ausführung wird manchmal erst nach Tagen in der Depotübersicht sichtbar. Das Orderbuch ist häufig für mehrere Stunden nicht erreichbar, man hat dann keinerlei Übersicht über offene Limits und bereits ausgeführte Trades. Argument kam diese Woche: Seit 2 Tagen ist das Orderbuch nicht editierbar, es können keine Limits geändert werden oder neu platziert werden. Es ist daher zurzeit nicht möglich, irgendwelche Order zu tätigen. Wer dieser Tage auf den DAX schaut, weiß, wie viel Geld das kosten kann. Verkäufe tätigen will, der ist bei der DKB ganz Profitabel falsch aufgehoben. Ich ziehe jetzt die Konsequenzen und wechsle zu einem anderen Anbieter. Die hohen Tagesgeldzinsen, mit denen ein Depotwechsel häufig belohnt wird, lassen mich die gegebenenfalls etwas teureren Tradekosten erst einmal verschmerzen. Negativ: Feste Handelsgebühren hat das Depot nur auf den ersten Blick, denn die Fremdgebühren werden an den Kunden weitergegeben. Die DKB stellt nicht, wie andere Broker, dazu die wesentlichen Informationen als Liste bereit. Nur bei Tradegate fallen keine Fremdgebühren an. nicht schwer bei höheren Handelsbeträgen ab 10. Euro verliert man so schnell 1 bis 2 Euro an Zinserträgen. Die Depotanzeige ist spartanisch Stückzinsen werden nicht angezeigt. das aber immer leer bleibt. Einbuchungen aus Depotüberträgen stehen nur extrem kurz im Orderbuch und auch die Suche findet sie danach nicht mehr. Broker bei Fonds nicht an. Positiv: Seit 2011 werden endlich detaillierte Ertragseinzelabrechnungen mit Ausweis der genauen steuerlichen Daten ausgestellt. Die Limitverwaltung ist kostenlos und bei gesplitteten Orders werden die 10 Euro nur einmal berechnet. ein Depot führen lässt. DKB, Deutsche Kreditbank AG: Für das Brokerage gibt es Bessere! Tagesgeldkonto und der Kreditkarte sicherlich im oberen Bereich anzusiedeln. Broker angeht, vermag sie jedoch nicht zu überzeugen. Die Ordergebühren in Höhe von 10 Euro zzgl. Verkaufsaufträgen zwar recht günstig und auch das Fehlen jeglicher Limitgebühren ist, wenngleich heute schon Standard, sicherlich positiv zu bewerten. Damit sind die Pluspunkte aber auch schon aufgezählt. Euro jährlich, erscheinen mir in Zeiten zunehmender Konkurrenz unter den Anbietern überholt. Investmentfonds, die als Ausnahme ohne Depotgebühren verwahrt werden, sind für anspruchsvolle Trader nicht wirklich eine Alternative. Auftritt der DKB zum Brokerage erscheint eher bieder bzw. antiquiert und lässt sicherlich viele Wünsche offen. Insofern scheint mir das Brokerage der DKB nur für solche Kunden geeignet, die das Handeln an der Börse nur nebenbei und ohne größeren Arbeitsaufwand als Ergänzung zum ansonsten attraktiven Angebot der DKB betreiben wollen, sodass sich ein separates Depot bei einem für das Brokerage attraktiveren Anbieter nicht lohnt. ohne Gehaltseingang, hoher Verzinsung und weltweit kostenloser Verfügung. wird sie jedoch nicht gerecht. Vielmehr hat sie etwas mit der Geschwindigkeit einer durchschnittlichen Hausbank ohne den dort vorhandenen Beratungsservice und persönlichen Kontakt gemein. Ausschlaggebend für mein Depot bei der DKB waren die festen Transaktionsgebühren, die insbesondere bei höheren Anlagebeträgen sehr vorteilhaft sind. Dass im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten Depotgebühren anfallen, nahm ich zähneknirschend in Kauf. Das Kapital war bereits auf dem Kartenkonto geparkt, aber dann wurde mir klar, dass bei der DKB alles etwas länger dauert. Die Umbuchung aufs Girokonto geht nicht sofort, sondern erfolgt zum festen Zeitpunkt innerhalb eines Tages. Unter Umständen wartet man also einen Tag, bis man über sein Geld auf dem Girokonto verfügen kann. Intradayhandel ist selbstverständlich ein Fremdwort, erteilte Orders dauern manchmal etwas und man kann den aktuellen Status nicht immer eindeutig nachvollziehen, ob nun schon gekauft wurde oder nicht und man noch streichen kann bei verändertem Markt. Insbesondere die Buchungen im Wertpapierbereich und auf dem Kartenkonto erfolgen immer zeitversetzt und verunsichern einen häufig. Um ein gedecktes Konto sicherzustellen, hat man also durchaus Beträge mal eine Woche unverzinst auf dem Girokonto liegen, damit dann irgendwann der Kauf belastet wird. Rabattiert werden nur die Hausfonds, eine breite Palette vergünstigter Fonds gibt es nicht. Es hat innerhalb eines Jahres zweimal Fehlbuchungen gegeben und ein versehentlich gutgeschriebener Betrag auf meinem Girokonto, den ich sofort auf das Kartenkonto umgebucht hatte, sollte mir dann rückwirkend als ungeduldete Überziehung belastet werden, obwohl es ein Versehen der Bank war. Kulant fand ich allerdings die Nichtbelastung der Depotgebühr bei letztmaliger Nutzung des Depots im Januar, wo andere Banken sicherlich die volle Depotgebühr belastet hätten.